:: Gebührenanpassungen
Gebührenanpassungen
Die Wiener Gebührenanpassung betrifft:
20 Euro mehr pro Jahr für Wiener Haushalte
Die Stadt hat mittels Umfrage erhoben, ob die Wiener eine Anpassung in Sachen Wasser akzeptieren würden. Laut Sima ist dies der Fall, nur 21 Prozent haben sich gegen eine Erhöhung ausgesprochen. Nur drei Prozent konnten dabei den aktuellen Preis nennen, die durchschnittliche Schätzung lag bei 3 Euro pro Kubikmeter. Die bevorstehende Erhöhung wird für Wiens Haushalte pro Person übrigens mit jährlichen Mehrkosten von durchschnittlich rund 20 Euro zu Buche schlagen.
Eine Gebühr, der man durchaus entgehen kann, wird kommendes Jahr um 25,9 Prozent teurer - nämlich die Abschleppgebühr. Die derzeit eingehobenen 192 Euro sind laut Sima nicht kostendeckend. Nach der Erhöhung werden 242 Euro für Parksünder fällig. Dies decke den Aufwand zu 100 Prozent ab, wurde betont.
Die MA 48 entfernt jährlich rund 30.000 illegal abgestellte Vehikel, wobei der größte Anteil (26.000) auf falsch geparkte Autos entfällt. Die abgeschleppten Gefährte werden auf einem großen Parkplatz in Simmering abgestellt.
Fernwärme und Gas in Wien werden teurer
Die Fernwärme in Wien wird ab 1. September teurer, der Gaspreis wird mit 1. Oktober in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland erhöht. Ein Tarif für Niedrigenergiehäuser wird neu eingeführt.
Für die Fernwärme wird ein durchschnittlicher Kunde in einer 70-Quadratmeter-Wohnung laut Wien-Energie künftig um 8,2 Prozent oder etwa 36 Euro pro Jahr mehr zahlen müssen. Diese Teuerung wird mit 1. September wirksam.
Quellen:
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