:: Welt-Friedens-Projekt zeigt buddhistische Reliquien in Wien
Welt-Friedens-Projekt zeigt buddhistische Reliquien in Wien
Von 4. bis 6. März können im Museum für Volkskunde (8., Laudongasse 15) Reliquien der buddhistischen Welt besichtigt werden.
Der tibetisch-buddhistische Meister, Lama Zopa Rinpoche, hat die Reliquien, perlenähnliche Kristalle von verstorbenen buddhistischen Meistern, zusammengetragen und dem Maitreya Project, einem Welt-Friedens-Projekt, überlassen. Diese Kristalle werden in der Verbrennungsasche der Meister gefunden. Sie sollen eine friedliche und inspirierende Kraft in sich tragen. Im Rahmen des Projekts werden diese buddhistischen Reliquien seit vielen Jahren in der ganzen Welt gezeigt. Zu den über 500 Ausstellungen kamen bereits mehr als Million Besucher.
Mit Hilfe des Maitreya Projects entstehen in Kushinagar, einer der ärmsten Regionen von Nordindien, in den Bereichen der Spiritualität, der Bildung und der Gesundheitsvorsorge kostenlose Einrichtungen. So wird die Beschäftigungslage in der Region kurz- und langfristig gefördert. Unter anderem soll auch eine 152 Meter große Buddha Maitreya Statute, als weltweites Symbol für Liebe, errichtet werden. Sobald die Bronzestatue fertig gestellt ist, wird die Sammlung dauerhaft im Herz-Schrein der Statue ausgestellt.
Der Eintritt der Ausstellung ist frei, Spenden für das Maitreya Project sind aber willkommen.
Nähere Infos unter www.fpmt-plc.at oder unter www.maitreyaproject.org
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