:: Mobilität von sozial Schwachen
Rund 100.000 WienerInnen haben ab kommenden Dienstag Anspruch auf den neuen Mobilpass
"Einfach, unbürokratisch, leistbar", unter diesem Motto steht der neue Mobilpass für jene rund 100.000 erwachsenen WienerInnen, die Sozialhilfe oder eine Mindestpension beziehen. Ab 1. April 2008, sind die neuen Mobilpässe gültig. SozialhilfeempfängerInnen mit zumindest einmonatigem Sozialhilfebezug und MietbeihilfebezieherInnen bekommen in diesen Tagen ihre Mobilpässe von der Magistratsabteilung 40 (Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht) automatisch zugeschickt. MindestpensionistInnen, die keine Mietbeihilfe beziehen, können ab April 2008 einen Antrag bei der Magistratsabteilung 40 stellen. Mit dem Mobilpass können ermäßigte Monatsnetzkarten der Wiener Linien zum Preis von derzeit 15,20 Euro oder Einzelfahrscheine zum Halbpreis erworben werden. "Wien wird damit einmal mehr seinem Ruf als Sozialhauptstadt Europas gerecht.
Wohl sei Wien nicht die erste und auch nicht die einzige Stadt in Österreich, die auf erweiterte Mobilität für sozial Schwache setze. Aber: "In Wien stehen den Menschen mit dem neuen Mobilpass fünf U-Bahnlinien, 32 Straßenbahnlinien und 83 Autobuslinien der Wiener Linien stark ermäßigt zur Verfügung. Der Mobilpass ist in allen öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb der Kernzone 100 gültig", betonte Wehsely. "Mit dem Mobilpass der Stadt Wien werden etwa auch Einzeleintritte bei Bäderbesuchen oder die Nutzung der städtischen Büchereien mit einer Jahreskarte ermäßigt."
Der neue Mobilpass im Detail - Servicenummer 01/ 4000 - 8040
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