:: 50 Millionen extra für den ORF
50 Millionen extra für den ORF
Die Medienbehörde hat die ersten 50 Millionen extra für den ORF abgesegnet. Zum ersten und letzten Mal, ohne die Kosten zu prüfen. Die des Personals gefährden die nächsten 50 Millionen, warnt der Finanzdirektor intern.
160 Millionen Euro schießt die Republik dem ORF zu, die ersten 50 Millionen flossen 2010. Sie gilt ihm - befristet - einen Teil jener Gelder ab, die ihm durch Gebührenbefreiungen entgehen.
Die ersten 50 Millionen Euro winkte die Behörde noch durch: Sie hatte nur zu prüfen, ob der ORF nicht mehr erhält, als ihm durch Befreiungen entgeht - das waren 55,385 Millionen Euro. 2011 prüft sie Einsparungen.
50 Millionen Urlaubsgeld Grasl will, wie berichtet, weitere 150 Mitarbeiter vorzeitig und vergütet in Pension verabschieden. Nun will er 50 Millionen Euro bei Überstunden, Zulagen und Höherstufungen einsparen - und indem er die Kollegen im Generalswahljahr auf Urlaub schickt. Von den nötigen Einsparungen, um nach 2013 ohne Bundeszuschuss positiv zu bilanzieren, fehlten 20 Prozent, sagte Grasl.
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