:: 3.11.: Anlieferung des Weihnachtsbaumes am Wiener Rathausplatz
3.11.: Anlieferung des Weihnachtsbaumes am Wiener Rathausplatz.
Seit mittlerweile 50 Jahren ist es Brauch, dass die Bundesländer der Wiener Bevölkerung einen Weihnachtsbaum zur Verfügung stellen.
Heuer kommt er aus dem Bundesland Kärnten. Es handelt sich um eine Fichte, mit einer Höhe von 27 Metern und einem Alter von etwa 100 Jahren. Die Fichte stammt aus der Ortschaft Pisweng im Gebiet der Marktgemeinde Gurk.
Am Dienstag, den 3.11., 10.00 Uhr, kommt der Baum am Rathausplatz an. Die feierliche Illuminierung des Weihnachtsbaumes und die Eröffnung des Wiener Adventzaubers findet am Samstag, 14.11., um 17.30 Uhr, mit Bürgermeister Dr. Michael Häupl statt.
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Anlieferung des Weihnachtsbaumes
Dienstag, 3.11.2009, 10.00 Uhr
Wiener Rathausplatz
* Illuminierung des Weihnachtsbaumes
Samstag, 14.11.2009, 17.30 Uhr
Wiener Rathausplatz
Weihnachtsbaum
In Mitteleuropa wird der Weihnachtsbaum (je nach Region auch als Christbaum oder Tannenbaum bezeichnet) zur Weihnachtszeit in Kirchen und Wohnungen sowie auf Plätzen in Ortschaften aufgestellt und mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engeln oder anderen Figuren geschmückt. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt.
Nadelbäume
Hauptsächlich werden Tannen als Weihnachtsbaum genutzt, doch Fichten und andere Nadelbäume sind heute ebenfalls weit verbreitet. In Deutschland wird überwiegend (rund 16 Millionen Stück jährlich) die Nordmann-Tanne als Weihnachtsbaum verwendet. Ihr Anbau findet vor allem auf landwirtschaftlichen Flächen im Sauerland sowie in Schleswig-Holstein und Dänemark statt, wobei Dänemark mit einem Export von mehr als 10 Millionen Stück Marktführer ist.
In Deutschland wurden 2006 etwa 616 Millionen Euro für 28 Millionen Weihnachtsbäume ausgegeben, pro Baum also circa 22 Euro[1]. In den letzten Jahren ist eine Preissteigerung festzustellen, die auch 2007 zu beobachten war. Insbesondere durch zunehmendes Interesse und daraus resultierendem Bedarf der chinesischen Bevölkerung stieg 2007 der Preis des typischen Weihnachtsbaums.[2][3] Die benötigte Anbaufläche für den Anbau der 28 Millionen Weihnachtsbäume beträgt ca. 40.000 ha. Die durchschnittliche Ausbeute beträgt zwischen 60 und 70 Prozent der gepflanzten Bäume, kann aber je nach Betrieb, Pflege, und Natureinflüssen stark variieren.
In Österreich werden im Jahr ca. 2,4 Millionen Weihnachtsbäume aufgestellt, wovon 85 % aus heimischen Wäldern stammt. Von diesen stammt der Großteil aus Niederösterreich, das auch den Wiener Markt beliefert. Die Importe aus Dänemark sind in den letzten Jahren rückläufig.[4]
In anderen Ländern werden auch vielfach künstliche Christbäume aus Metall und/oder Kunststoff verwendet, die meist zusammenlegbar und wiederverwendbar sind.
Mehr auf: wikipedia.org
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