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:: 20. Bezirk/Aktuelle News


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Fenstersprung wegen Polizeikontrolle

Zwei Handyräuber sind der Wiener Polizei ins Netz gegangen.

Die 19 und 21 Jahre alten Burschen aus Favoriten sollen in der Nacht auf Sonntag in einer Fußgängerunterführung in Penzing vier Jugendliche mit einer Faustfeuerwaffe überfallen haben. Mit den erbeuteten Mobiltelefonen traten sie die Flucht an. Das Duo konnte aber von der Polizei in der Cumberlandstraße aufgegriffen haben. Die Handys hatten sie noch dabei, teilte die Exekutive mit. Quelle: vienna.at

 

Technopool - Hilfe für Lehrlinge

Technopool - Hilfe für Lehrlinge
Eine fundierte, interessante und abwechslungsreiche Ausbildung in einem zukunftsträchtigen Job mit Aufstiegschancen - das wünschen sich Jugendliche in Wien. Viele Menschen haben ihre Karriere als Lehrling begonnen und sich über eine Aus- und Weiterbildung neben dem Beruf hochgearbeitet.

Mit der Initiative "Technopool" möchten die Initiatoren Lehrlingen beim Einstieg ins Berufsleben weiterhelfen. Als Ansprechpersonen für Technopool - Jugend mit Zukunft stehen Ihnen in der Brigittenau folgende Personen zur Verfügung:
Obmann:
Bezirksrat Kommerzialrat Anton Prikowitsch
E-Mail: prikowitsch@installateur-marischka.at
Kontaktperson:
Bezirksrätin Sabine Wurm
E-Mail: wur@lp3.magwien.gv.at
Technopool-Büro:
Bettina Werner
E-Mail: office@technopool.at
Telefon: (+43 1) 374 82 63
web: www.technopool.at

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Wir wollen DEIN Foto!
Und so geht’s!
Greif einfach zur Kamera oder zum Handy, fotografier dein Gesicht und schick das Ergebnis per Mail an foto@alleandersallegleich.at oder per MMS an die Nummer 0676 800 812 001. Und schon kurze Zeit später kannst du dich selbst als Teil des größten und vielfältigsten Mosaiks Österreichs auf www.alleandersallegleich.at bewundern und nachsehen, welche von deinen FreundInnen und welche Promis alle anders – alle gleich unterstützen.
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21.02.2007
Fenstersprung wegen PolizeikontrolleWienerin bei Wohnungsbrand umgekommen
Eine 86-jährige Wienerin ist am Mittwochvormittag bei einem Brand in ihrer Wohnung in der Brigittenau ums Leben gekommen.

Das Feuer, das einen Teil der Garconniere am Sachsenplatz völlig zerstört hat, dürfte von einem Defekt an einem elektrischen Gerät ausgelöst worden sein. Vermutlich habe der Fernsehapparat oder eine Stereoanlage zu brennen begonnen, sagte ein Polizeisprecher.
Die Rettung hatte die Frau noch aus der Wohnung geborgen. Für die alte Dame kam die Hilfe aber zu spät. Die Einsatzkräfte fanden die 86-Jährige im Vorraum zusammengesunken, wo sie durch Rauchgase ohnmächtig geworden sein dürfte. Die Löscharbeiten dauerten eine knappe Stunde.
Quelle: vienna.at

Fenstersprung wegen Polizeikontrolle14.02.2007
Postraub in Wien XX, Treustraße!
Schock für die Post-Bediensteten in der Treustraße in Wien 20 gestern Abend um 18.00 Uhr: Überfall! Drei bislang unbekannte Täter stürmten die Filiale.
Ein Täter lief zum Schalter des 30-jährigen Filialleiters und bedrohte diesen mit einer silberfarbenen Faustfeuerwaffe. Danach stürmte er in den Saferaum und raubte dort das Bargeld. Auch die beiden anderen Räuber sprangen über das Kundenpult und bedienten sich an den Kassenladen. Anschließend verließen alle drei im Laufschritt die Postfiliale.
Bei den Tätern handelt es sich vermutlich um Osteuropäer. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand.

Hinweise werden erbeten an die Gruppe Unger unter der Tel.Nr. 31310/33800.

Täterbeschreibung: 1.) 170-180 cm, beige Jacke und Hose, braune Sportschuhe, maskiert mit einer schwarzen Motorradhaube, mit Revolver bewaffnet 2.) 170-180 cm, graue Hose und Jacke, im Rückenbereich rote, schwarze und weiße Einsätze, dunkle Sportschuhe, maskiert mit Motorradhaube 3.) 170-180 cm, graue Jacke mit weißen Einsätzen, schwarze Hose, graue Schuhe, Motorradhaube mit roten Einfassungen.
Bilder auf: vienna.at
Quelle: vienna.at

17.01.2007
Raubüberfall auf Postamt
Am 16.01.2007, gegen 12.38 Uhr, betrat ein bislang unbekannter Täter das Postamt 1200 Wien und bedrohte den Kassierer mit einer Faustfeuerwaffe.

Der Täter raubte einen unbekannten Bargeldbetrag aus dem Schalterbereich, schloss den Kassier in den Tresorraum ein und flüchtete in unbekannte Richtung. Von den übrigen anwesenden im Postamt wurde der Überfall nicht bemerkt. Eine Sofortfahndung verlief negativ.

Hinweise werden erbeten unter der Telefonnummer 31310/ 33800 (Journaldienst). Ansprechpartner für die Presse Herr Major Briegl unter der Telefonnummer 31310/33200.

Personenbeschreibung: männlich, ca. 160 cm gross, Südländer/Jugoslawe, 45 – 50 Jahre alt, kurze Haare, bekleidet mit schw. Schuhen, dunkler Stoffhose, weisser – hüftlanger Jacke, schw. Baseballkappe, auffällig: Leberfleck oder Warze unter dem rechten Auge. Quelle: vienna.at

05.01.2007
Wien 20: Spiellokal ausgenommen
Brigittenau kommt nicht zur Ruhe: Erst eine Entführung, heute Morgen gegen 04.30 Uhr ein Raub!
Schauplatz: Ein Spiellokal an der Klosterneuburger Straße. Ein unbekannter Mann bedrohte einen Angestellten mit einer Faustfeuerwaffe, ein zweiter maskierter Täter, ebenfalls bewaffnet, deckte seinem Kumpan den Rücken.

In weiterer Folge musste der Angestellte den Safe öffnen. Aus diesem entnahm ein Täter Bargeld.
Anschließend wurde der Angestellte gefesselt - die beiden Männer flüchteten.
Quelle: vienna.at

20wien.at04.01.2007
Wildwest: Entführung in Wien 20!

Unglaublich: Entführung am helllichten Tag! Am Mittwoch-Nachmittag wurde eine junge Frau in der Nähe ihres Arbeitsplatzes in Wien 20., Allerheiligen Platz von einem Mann in einen PKW gezerrt.
Eine 20-jährige Türkin ist am Mittwochnachmittag von ihrem ehemaligen Verlobten in der Nähe ihre Arbeitsplatzes entführt worden.

Der 22-jährige Sinan C. aus Niederösterreich lauerte seiner Ex-Freundin am Allerheiligen Platz in Wien-Brigittenau auf. Er bedrohte die Bäckerei-Angestellte mit einer Waffe und zerrte sie kurz nach 15.30 Uhr in seinen roten Pkw.
Etwa zwei Stunden lang fuhr der Türke mit der Frau quer durch Wien. Während Sinan C. Geld, das er von der Ex-Verlobten gefordert hatte, zählte, flüchtete die Türkin.
Sie wurde durch das Anhalten der Waffe im Gesicht leicht verletzt und erlitt Prellungen sowie Abschürfungen.
Der Entführer wurde von der Polizei am Donnerstagvormittag festgenommen.

Vor einem Jahr verlobt...
Nach einer Verlobungsfeier vor etwa einem Jahr hatte sich die 20-jährige Türkin am 30. Dezember von ihrem Freund getrennt.
Die Hochzeit der beiden Türken wurde von den Familien ausgemacht, ihre Kinder waren einverstanden. Als Geschenk erhielt das Paar wertvollen Schmuck.
Der 22-Jährige habe seine Ex-Freundin nach der Trennung mehrmals verbal belästigt und bedroht. Die Auflösung der Beziehung passte dem Türken nicht. Bei der Entführung der 20-Jährigen wurde der Türke von einer Passantin sowie einer Kollegin beobachtet. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung und Handypeilung konnte die Polizei den Mann bis Mittwochabend nicht finden.
Quelle: vienna.at

Fenstersprung wegen Polizeikontrolle30.12.2006
Ein 13-jähriger Junge wurde am Samstag
überfallen.

Ein 13-jähriger Junge wurde am Samstag, den 30.12. in der Nähe der Busstation Handels-Kai von zwei Jugendlichen überfallen. Die Beiden haben den Jungen zuerst ein Stück verfolgt und ihm dann sein Handy aus der Hand gerissen.

Wenige Minuten später wurde eine Dame auf der Vorgartenstrasse von ebenfalls zwei Jugendlichen freundlich gegrüßt und dann umgestoßen. Dabei wurde ihr die Tasche aus der Hand gerissen und die Täter konnten flüchten. Die Hilferufe der leicht verletzten Dame wurden von einem Mann gehört, der ihr zu Hilfe kam und die Rettung und Polizei alarmierte.

Es dürfte sich bei den Vorfällen aufgrund der Personenbeschreibung um die selben Täter handeln. Ihr Alter wurde auf 18 Jahre geschätzt, einer der beiden ist ca. 1,70 cm groß und trug eine schwarze Kleidung und eine schwarze Mütze; bei dem zweiten dürfte es sich um einen 1,80 cm großen Burschen handeln, der zur Tatzeit mit einer weißen Jacke und weißen Sportschuhen bekleidet war.

DonaukanalAlle lieben den Donaukanal...
Das „Wesen des Donaukanals“ wird derzeit einer Psychoanalyse unterzogen. Die Wiener - alle Wiener - nutzen auf die eine oder andere Art das gemütliche Gewässer!

Die Wiener Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer hat 517 Menschen zu dem Gewässer befragt. Derzeit werden die Interviews ausgewertet, so Ehmayer im APA-Gespräch. Ein erstes Ergebnis kristallisiere sich bereits jetzt heraus: „Ganz Wien nutzt den Donaukanal.“ Der Fluss ziehe bei weitem nicht nur Bewohner der angrenzenden Bezirken an.

Nach bisherigem Stand zeige sich die große Mehrheit der Wiener generell sehr zufrieden mit der Gesamtentwicklung und Revitalisierung des Kanals. Im Detail berge ihre Studie aber durchaus Überraschungen - die jetzt allerdings noch nicht verraten würden, sagte Ehmayer.

Die Ergebnisse will die Stadtpsychologin, die sich zuvor auch schon mit dem Hundekot oder dem Charakter Wiens beschäftigt hat, in bewährter Form selbst im kommenden Frühjahr vorstellen. Die Präsentation soll dabei wieder künstlerisch umgesetzt werden.

Bei der Vorstellung ihrer Studie zum Thema „Das Wesen Wiens“ im Jahr 2003 hatte sie dieses durch eine Schauspielerin darstellen lassen. Die Aktrice deklamierte in Trainingshose, Badeschlapfen, Spitzenrock und Korsett den Spruch „Mir is' wurscht“. Beim Donaukanal wird dieses Mal eine Skulptur angefertigt, die das Wesen „Donaukanal“ verkörpern soll.

Dessen Wesenszüge wurden von Ehmayers studentischen Mitarbeitern zwischen dem 1. Juli und Mitte September ermittelt. Dabei wurden Passanten am Kanal angesprochen und interviewt. Die Gespräche hätten zwischen zehn Minuten und zwei Stunden gedauert - je nach Redefreudigkeit der Befragten, so Ehmayer. Mit 517 Befragten - gegliedert nach Alter und Wohnbezirk - könne man jedenfalls von einer gesicherten Datenbasis sprechen.
Quelle: vienna.at

 

Ermittlungen gegen Arzt nach Patiententod20.10.2006

Ermittlungen gegen Arzt nach Patiententod

Eine Obduktion soll die genaue Todesursache jenes Mannes klären, der vom Lorenz-Böhler-Krankenhaus in ein anderes Spital geschickt wurde. Auf dem Weg dorthin starb der Mann, der über Schmerzen in Brust und Arm geklagt hatte.

ei ermittelt gegen den Arzt im Lorenz-Böhler-Krankenaus. Der behandelnde Arzt wurde einvernohmen. Grund ist, dass der Verdacht der fahrlässigen Tötung durch Unterlassung vorleigt. Anzeige gibt es derzeit keine. Man wolle das Untersuchungsergebnis noch abwarten, hieß es bei der Polizei.
Mehr auf orf.at

 

Feuerwehr

14.10.2006
Brände im Dritten und in Brigittenau
Zwei Brände hielten am Samstag die Wiener Feuerwehr in Atem: In Landstraße und in Brigittenau mussten die Helfer ausrücken.
In der Brigittenau rückte die Feuerwehr kurz nach Mitternacht zu einem Geschäft in der Klosterneuburger Straße aus. Einrichtungsgegenstände und mehrere Computer standen in Flammen. Die Straßenbahn der Linie 21 war während des Einsatzes in beide Richtungen eingestellt.

In der Grasbergergasse im dritten Bezirk (Landstraße) konnte ein Mann rechtzeitig aus seiner verrauchten Wohnung flüchten. Durch eine vergessene Zigarette waren gegen 7.30 Uhr Wäschestücke in Brand geraten. Der Eigentümer erlitt vermutlich eine Rauchgasvergiftung.
Quelle: vienna.at

Fenstersprung wegen Polizeikontrolle10.10.2006
Bankräuber Duo auf der Flucht
Bankräuber-Duo in Wien als Geld-Transporteure verkleidet.
Sie trugen Jacken und Baseballkappen mit der Aufschrift „Security“ und sahen Fahrern eines Geldtransporters täuschend ähnlich: Zwei vermeintliche Sicherheitsbeamte entpuppten sich Dienstag früh im Wiener Bezirk Brigittenau als verkleidete Bankräuber. Das Duo erbeutete in einer Bawag-Filiale Bargeld in unbekannter Höhe und flüchtete auf einem Motorrad, berichtete Major Gerhard Winkler von der Kriminaldirektion 1 der APA.
Kurz nach 9.00 Uhr kamen die Täter in das Geldinstitut in der Wallensteinstraße 1. Mit einer Pumpgun und einer Pistole bedrohten die Männer den Kassier. Während einer den Eingang sicherte, sprang sein Komplize über das Pult und bediente sich selbst am Bargeld. Zehn Angestellte befanden sich zu diesem Zeitpunkt in der Bank. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand, so der Ermittler. Möglicherweise haben die Täter zusätzlich zu der Security-Maskerade auch falsche Bärte und Perücken getragen, sagte der Major. Nach dem Duo wurde am Vormittag gefahndet.

Jede Spur fehlte am Dienstag auch noch von einem Räuber, der am Montag in einer Filiale der GE Money Bank in Rudolfsheim-Fünfhaus „aktiv“ war. Der Unbekannte konnte mit einigen tausend Euro flüchten. Die Exekutive bittet um Hinweise zu dem Fall unter der Telefonnummer 01-31310-33130 (oder Durchwahl 33800). Die rekordverdächtige Serie an Delikten in Wiener Banken setzte sich mit dem heutigen Raub weiter fort: Seit 1. Jänner wurden bis Dienstagvormittag 59 Geldinstitute in der Bundeshauptstadt zum Schauplatz eines Überfalls.

Quelle: vienna.at

 

Feuerwehr04.09.2006
Zimmerbrand in der Brigittenau

Am Samstag Nachmittag kam es in der Bäuerlegasse 7 in Wien-Brigittenau zu einem schweren Zimmerbrand. Bei Ankunft der Feuerwehr gegen 14.30 Uhr schlugen die Flammen bereits aus dem Fenster.
Die Wohnungsinhaberin konnte sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mit Verbrennungen an den Händen und einer Rauchgasvergiftung retten. Eine Mieterin einer weiteren Wohnung musste ebenfalls von der Rettung untersucht werden. In weiterer Folge konnte der Brand gelöscht und gegen 16.00 Uhr abgerückt werden.
Quelle: vienna.at

Fenstersprung wegen Polizeikontrolle29.08.2006
Banküberfall in Wien-Brigittenau

Schreck für die Beschäftigten der Bank Austria-Filiale in der Adalbert Stifter-Straße in Wien-Brigittenau.

Am frühen Dienstagvormittag wurden sie von zwei Bewaffneten überfallen, denen die Flucht gelang.

Die Bankfiliale war bereits im Dezember 2003 Schauplatz eines Überfalls gewesen. Damals wurde der Täter durch einen Kunden, einen ehemaligen Kriminalbeamten, entwaffnet.

Personsbeschreibung:

1.) männlich, ca. 180 cm groß, mittlere Statur, ca. 20-30 Jahre alt; war bekleidet mit dunkler Hose mit Seitentaschen und vermutliche einem dunklem Pullover; war maskiert mit schwarzer Motorradhaube und Schirmkappe; Dieser Mann drang in den Kassenbereich ein.

2.) Männlich, ca. 175 cm groß, schlank; war dunkel bekleidet und trug als Maskierung einen Motorradhelm; war bewaffnet mit schwarzer Pistole.

Quelle: Vienna.at

 

2. Fahrrad-Aktionstag23. 09.2006
2. Fahrrad-Aktionstag

Am 23. September 2006 von 9.00 bis 13.00 Uhr, Ecke Wallensteinstraße/Klosterneuburger Straße findet der 2. Fahrrad-Aktionstag der Grünen Alternative Brigittenau statt.

Fahrradcodierung: Um ihr Fahrrad vor Diebstahl zu schützen, wird durch die Polizei ein individueller Code erstellt und in den Fahrradrahmen gefräst.

Grüne Radrettung: Die Grüne Radrettung ist eine mobile Reparaturwerkstätte, die durch Beratung und Reparaturen dafür sorgt, dass Sie mit Ihrem Fahrrad gut und sicher unterwegs sind.
Mehr auf brigittenau.gruene.at

 

Brigittenau22.08.2006
Buben erlitten schwere Verletzungen
Zwei Kinder sind am Montagabend in Wien bei einer Explosion schwer verletzt worden.

Die beiden Zwölfjährigen spielten gegen 18.00 Uhr Am Brigittenauer Sporn nahe am Handelskai in der Brigittenau mit einer Sprühdose und einem Feuerzeug. Dabei kam es zu der Explosion.
Die Buben wurden mit schweren Gesichts- und Oberkörperverletzungen mit einem Rettungshubschrauber ins SMZ Ost gebracht. 30 Prozent der Körperoberfläche sind nach Angaben der Polizei verletzt. Trotzdem haben die Burschen selbst die Rettung verständigt.

Der Handelskai musste für die Landung des Rettungshubschraubers kurzfristig gesperrt werden. Quelle: vienna.at

Fenstersprung wegen Polizeikontrolle17. 08.2006
Einbrecher bei Festnahme angeschossen

Ein mutmaßlicher Einbrecher ist heute bei seiner Festnahme in Wien-Brigittenau angeschossen worden. Zwei weitere Verdächtige wurden festgenommen.

Die drei Männer wurden laut Polizei gegen 10.30 Uhr in der Karl-Czerny-Gasse 13 auf frischer Tat ertappt. Ein Verdächtiger griff einen Beamten an.
Mehr auf orf.at

09. 08.2006
Lehrling erstochen: Freispruch rechtskräftig

Der Freispruch für jenen 43-jährigen Wiener, der am 12. März 2006 in einem Gemeindebau in der Leystraße einen 18 Jahre alten Lehrling erstochen hatte, ist bereits rechtskräftig.

„Wir werden dagegen kein Rechtsmittel einlegen“, gab die zuständige Staatsanwältin Susanne Kerbl-Cortella am Mittwoch auf APA-Anfrage bekannt. Die Geschworenen hätten die an sie gestellten Rechtsfragen „aktenkonform und in Übereinstimmung mit den Ergebnissen des Beweisverfahrens gelöst“. Mehr auf vienna.at

Ladendiebstahl in Wien 20
Am 15.07.2006, gegen 13.30 Uhr, wurde der 31-jährige Gabriel S., in Wien ohne Unterstand, beim Diebstahl von kosmetischen Produkten in einer Lebensmittelfiliale in Wien 20., Handelskai beobachtet.
Nach dem Verlassen des Geschäftes wurde der Tatverdächtigte vom Kaufhausdetektiv über eine größere Strecke verfolgt und in Wien 22., auf der Donauinsel angehalten. Die eintreffenden Exekutivbediensteten konnten S. festnehmen. Diebsgut wurde sichergestellt. S. wurde in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert.

Mehr dazu auf: vienne.at

Fenstersprung wegen Polizeikontrolle
Zwei mutmaßliche Drogendealer sind am Mittwoch in Wien-Brigittenau während einer Polizeikontrolle aus dem Fenster gesprungen. Sie wurden schwer verletzt ins Spital gebracht.

Sechs Meter in die Tiefe gesprungen
Der Vorfall ereignete sich gegen 14.00 Uhr in der Karajangasse. 15 Drogenfahnder sicherten ein Wohnhaus von innen und außen. Im Visier hatten sie eine verdächtige Wohnung, die als Drogenversteck dienen soll.

Nachdem die Bewohner die Tür nicht aufsperren wollten, wurde sie gewaltsam von den Fahndern geöffnet. Zeitgleich flüchteten zwei Männer mit einem Sprung aus dem Fenster der Wohnung und stürzten mehr als sechs Meter in die Tiefe.

Schwere Verletzungen
Ein Mann erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und wurde ins Wiener AKH eingeliefert. Der Zweite brach sich den Knöchel.

Motiv unklar
Warum die Männer gesprungen sind, ist laut Polizei noch unklar. Derzeit werde überprüft, ob gegen die beiden etwas vorliegt.

Außer ihnen hielten sich noch vier weitere Männer in der Wohnung auf. Einer wurde wegen Drogenbesitzes festgenommen. Quelle: ORF

Schiff rammt Brigittenauer Brücke!
Das Schiff „Die Tulln“ hat Mittwoch Nacht aus bisher ungeklärter Ursache im 20. Wiener Gemeindebezirk einen Pfeiler der Brigittenauer Brücke geschrammt.
Die um 21.49 Uhr ausgerückte Feuerwehr „verheftete“ das rund 192 Meter lange und 22,8 Meter breite Schiff am Ufer der Donau.

Feuerwehr und Experten begannen mit der Untersuchung der Beschädigungen am Brückenpfeiler. Nach ersten Einschätzungen können sowohl Schiffsverkehr als auch jener über die Donaubrücke aufrecht bleiben. Das Schiff selbst wurde oberhalb der Wasserlinie in Mitleidenschaft gezogen. Quelle: vienne.at

Schwerer Raub14-Jähriger nach Stromschlag in Tiefschlaf
Als stabil haben die Ärzte am Sonntag den Zustand des 14-Jährigen bezeichnet, der am Samstag gegen 17.30 Uhr auf dem ÖBB-Gelände in Wien-Brigittenau in die Oberleitung geraten ist.
Auf Waggon geklettert
Laut Polizei war der Bub mit seinem Bruder auf dem ÖBB-Gelände unterwegs. Als er auf einen Waggon kletterte, ist der Strom auf ihn übergesprungen.
Stromschlag mit 15.000 Volt
Ein Stromschlag mit rund 15.000 Volt schleuderte den 14-Jährigen vom Waggon mehr als drei Meter in die Tiefe.
In künstlichem Tiefschlaf Der Bruder alarmierte die Rettung. Ein Notarzt führte die Erstversorgung durch. Nach Angaben des ÖAMTC waren 40 Prozent der Körperoberfläche des Buben verbrannt. Die Wiener Rettung sprach von Verbrennungen dritten Grades an Kopf und Oberkörper.
Ein Notarzthubschrauber brachte den lebensgefährlich Verletzten ins AKH. Dort wurde er notoperiert. Am Sonntag befand sich der Bub in künstlichem Tiefschlaf.
Quelle: ORF

Schwerer Raub
Ein Fall von schwerem Raubüberfall ereignete sich gestern Nacht in einem Wettlokal im 20.Wiener Gemeindebezirk.
Am 06.04.2006, gegen 23.20 Uhr, stürmte ein mit einer Pistole bewaffneter Mann ein Wettlokal in Wien 20., Klosterneuburger Straße, bedrohte den dort anwesenden Angestellten Srdjan J., stieß einen Gast zu Boden und erzwang die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter. Eine Sofortfahndung verlief negativ Die Amtshandlung führt die Kriminaldirektion 1.
Quelle: vienna.at

 

Bezirksmuseum BrigittenauBezirksmuseum öffnet morgen wieder!
Nach umfassenden Umgestaltungsmaßnahmen öffnet das Bezirksmuseum Brigittenau in Wien 20., Dresdner Straße 79, morgen, Dienstag, wieder seine Pforten. Der Bezirksvorsteher des 20. Bezirkes, Karl Lacina, nimmt um 18 Uhr die Eröffnung der adaptierten Museumsräumlichkeiten vor.

Das ehrenamtliche Museumsteam hat die reichhaltige bezirkshistorische Sammlung gründlich "überarbeitet" und durch bislang nicht ausgestellte Exponate ergänzt. Ab sofort finden die Besucher einen kleinen nostalgischen Friseur-Laden, eine "Zeiger-Schreibmaschine" aus dem Jahr 1904 und viele andere attraktive Schaustücke vor. Die Öffnungszeit: Donnerstag von 17 bis 19 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Einige der neuen Exponate haben die Bezirkshistoriker aus dem großen Archiv des Museums entnommen. Äußerst interessant sind antiquierte Pläne aus der Zeit vor der Donauregulierung. Genauso positiv sind Neuerungen bei der Präsentation von Schwerpunkt-Themen, beispielsweise im Bereich "Technik".

Im Rahmen der Eröffnungsfeier am Dienstag sprechen die Museumsverantwortlichen Adelheid Schwab und Prof. Roland Peter Herold zu den Gästen. Ein musikalisches Programm rundet den Abend ab. Von Informationen zur Historie der Brigittenau bis zum Rückblick auf Entwicklungen bei Gewerbe und Industrie oder Erklärungen zur "Geschichte der Donau" hat dieses Museum viel Wissenswertes für Jung und Alt zu bieten, ein Besuch ist bestens zu empfehlen.

(Foto: MA 33)



St. AnnaSchwere Kindesmisshandlung in Wien 20

Am 21.03.2006 wurde ein etwa neun Monate alter weiblicher Säugling von der Mutter und dem zuständigen Sozialarbeiter wegen mehrfacher Hämatome an Brustkorb und Gesichtsbereich in ein Spital verbracht.
Bei einem durchgeführten Ganzkörperröntgen konnten eine ca. 3- 4 Wochen alte Fraktur am Unterarmknochen sowie mehrere bereits ältere Hämatome am Körper (Stirn, Kinn, Hinterkopf, Brustbereich, Oberschenkel) festgestellt werden. Es erfolgte daraufhin die Anzeige bei der Polizei. Bereits im Jänner hat es einen Vorfall mit dem Kind gegeben, wobei damals die Verbrennungen/Verletzungen (oberflächliche Hautablösung) an drei Zehen von den Eltern nicht plausibel erklärt werden konnten.
Wegen der neuerlichen Verletzungen und eingeholter Haftbefehle wurden beide Eltern festgenommen.
Im Zuge der Einvernahme legte der Vater ein umfassendes Geständnis ab. Er habe sein Kind ab dem 5. Lebensmonat immer wieder misshandelt, indem er es mit der flachen Hinterhand schlug. Als Motiv für seine Misshandlungen gab er an, dass er auf das Kind wütend gewesen sei, weil seine Eltern aufgrund anderen Glaubens seine Frau und somit auch sein Kind nicht akzeptiert hätten. Weiters sei er zornig geworden, wenn das Kind zu lange geweint habe und war zudem enttäuscht, weil das Baby kein Junge ist.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der Vater das Kind in Abwesenheit der Mutter misshandelt, Gewalttätigkeiten gegen die Mutter des Kindes können nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht ausgeschlossen werden.
Das Baby wird nach Rücksprache mit dem Jugendamt für etwa 6 Wochen zu Pflegeeltern verbracht werden. Quelle: Polizei

19-Jähriger vom Nachbarn erstochen

Die Party dürfte etwas zu laut gewesen sein, doch damit hatte keiner gerechnet: Als sich der Nachbar beschwerte, kam es zu einem handfesten Streit, der mit dem Tod eines 19. Jährigen endete.
Mord im 20. Wiener Gemeindebezirk: Ein 19-Jähriger ist am Sonntag kurz vor 6.00 Uhr in der Leystraße in der Brigittenau erstochen worden. Es handelte sich um einen Mord unter Nachbarn, wie die Sicherheitsdirektion mitteilte. Hintergrund dürfte ein Streit über Lärm in der Wohnung gewesen sein.
Quelle: Vienna.at

Tödlicher Verkehrsunfall in Wien 20

Am 03.03.2006, gegen 17.50 Uhr, ereignete sich in Wien 20., Klosterneuburger Straße – Webergasse ein tödlicher Verkehrsunfall. Der 69-jährige Herbert P. aus Wien 9., wollte die Fahrbahn der Klosterneuburger Straße überqueren, wurde von einem LKW erfasst und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Quelle: Bundes Polizei

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