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1.Bezirk - Innere Stadt

:: Schlagzeilen

09.03.2010 10:11 Uhr: Nachtrag zu Pol 3, 4 und 5 vom 05.03.:Bankräuber stellt sich in der Inneren Stad
Gestern um 15.17 Uhr ruft der 20-jährige Firat Y. den Polizeinotruf 133 und gibt an, dass er in einer Telefonzelle am Parkring 5 steht und er der Bankräuber vom 05.03.2010 ist. Die verständigten Funkstreifenbesatzungen nehmen den Mann fest und übergeben ihn an Beamte des Landeskriminalamtes Wien. In der Vernehmung gibt der Beschuldigte an, in Geldnöten gewesen zu sein und bei der Tat keine Waffe gehabt zu haben. Er sei arbeitslos und überdies spielsüchtig. Von der Beute führte er einen geringen Teil bei sich, den Rest habe er in der kurzen Zeit in Wettbüros und Nachtlokalen verbraucht. Die verbliebene Beute wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Wien ordnete nach der Durchführung einer Hausdurchsuchung an seiner Wohnadresse die Anzeige auf freiem Fuß an.
 
09.03.2010 10:10 Uhr: Festnahme von zwei Profi -Taschendieben in Wien - Innere Stadt
Am 01.03.2010 konnte eine aufmerksame Zeugin in einem Cafe in der Kärntner Straße ein Pärchen wiedererkennen, welches bereits am 11.02.2010 einen Taschendiebstahl vor dem Lokal begangen hatte. Sie verständigte die Polizei und die Beschuldigten konnten kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden. Nach umfangreichen Erhebungen konnten den Beiden durch das Landeskriminalamt Wien / Außenstelle Ost (Gruppe Gausterer) acht weitere Taschendiebstähle – zurückreichend bis Oktober 2009 – nachgewiesen werden. Da zu befürchten ist, dass Florin ARGESANU (25) und Daniela – Cristina COSUTA (22) noch mehr Straftaten begangen haben, wird um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 01/31310-62800 (Landeskriminalamt Wien - Journaldienst) ersucht.
 
05.03.2010 09:45 Uhr: Wiener Töchtertag: Mediengespräch mit Frauenberger und Jank
Frauenstadträtin Sandra Frauenberger und die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, KR.in Brigitte Jank, präsentieren im Rahmen eines Mediengesprächs Pläne und Vorhaben zum Töchtertag 2010. Weiters berichtet Kraftfahrzeugtechnik- Meisterin und Pilotin Ingenieurin Sonja Liebl, Amtsachverständige für luftfahrttechnische Angelegenheiten der Stadt Wien (MA 46) und einzige Berufspilotin der Stadt Wien, über ihren ungewöhnlichen Berufsalltag.

Alle Informationen rund um den Wiener Töchtertag gibt es unter der kostenlosen Servicenummer des Töchtertagbüros 0800/22 22 10 und auf der Homepage www.toechtertag.at .

* Mediengespräch Wiener Töchtertag 2010
Datum: 10.3.2010, um 10:30 Uhr
Ort: Wiener Rathaus Stadtinformationszentrum
Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1082 Wien
 
03.03.2010 08:48 Uhr: Projektsprechtag: Dienstleistung für Unternehmer/innen
Die Projektsprechtage der Magistratischen Bezirksämter sind eine spezielle Dienstleistung der Stadt Wien für Unternehmer/innen, die einen Betrieb aufbauen oder verändern wollen: Monatlich bieten Expert/innen künftigen bzw. investitionsbereiten Unternehmer/innen rasch und unbürokratisch Hilfe für Betriebsgründungen. Dazu gibt es "aus einer Hand" alle nötigen Informationen: Von Jurist/innen des Bezirksamtes, Expert/innen der Baubehörde (Baupolizei) für die baulichen Erfordernisse und jener der Gewerbepolizei für die gewerberechtlichen Fragen sowie von Mitarbeiter/innen der Wirtschaftskammer und des Arbeitsinspektorates.

Am kommenden Donnerstag, 4. März, finden von 8 bis 13 Uhr in folgenden Magistratischen Bezirksämtern Projektsprechtage statt:

* MBA 1/8 (1, Wipplingerstraße 8)

Die Termine der Projektsprechtage sind auch im Internet in wien.at online zu finden: www.wien.gv.at/mba/projekt.html .

Anmeldung zum Projektsprechtag möglich

Es ist auch möglich (aber nicht Voraussetzung), sich für einen bestimmten Zeitpunkt innerhalb des Projektsprechtags anzumelden - jeweils unter der Telefonnummer des/der stellvertretenden Bezirksamtsleiter/in.

Diese Telefonnummer setzt sich stets aus 4000 - zweistellige Nummer für den Bezirk (01 bis 23) und 212 zusammen, also z.B. für den 1. Bezirk 4000 01212, für den 23. Bezirk 4000 23212.
 
23.02.2010 08:25 Uhr: Stimmungsvolle Moskauer Ballnacht im Wiener Rathaus
Städte- und Wirtschaftsverbindung weiterhin auf Erfolgskurs

Am Donnerstag, den 4. März, findet im Wiener Rathaus bereits zum vierten Mal die Moskauer Ballnacht statt. Seit 2007 laden die beiden Städte Wien und Moskau einmal jährlich zu einem der schönsten Bälle ein. Die Moskauer Ballnacht gemeinsam mit dem Wiener Ball in Moskau sind bereits die wichtigsten Motoren für die nachhaltige Wirtschaftsverbindung der beiden Städte geworden.

Termin: Donnerstag, 4. März 2010
Saaleinlass: 20.00 Uhr
Beginn: 21.00 Uhr
Ort: Wiener Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse
 
22.02.2010 08:40 Uhr: Wienblibliothek: Buchpräsentation "Wien (2)" von Annelies Oberdanner
Kommenden Mittwoch (24.2.) findet im Lesesaal der Wienbibliothek im Rathaus (1., Stiege 6, 1. Stock) die Buchpräsentation "Wien (2). Zustände, Vorgänge und Verwandlungen", verfasst von Annelies Oberdanner, statt. Nicht unähnlich der seit kurzem laufenden Schau über die Foto-Notizen von Gerhard Roth ("Im unsichtbaren Wien", Wien Museum, bis 16.5.) hat auch Oberdanner Orte in Wien beobachtet und dokumentiert. Oberdanner, die 2001 ihr erstes Wien-Buch - hier handelte es sich um einen Beschäftigung mit den Besonderheiten des Wiener Lichts - herausgegeben hat, setzt diesmal einen Schwerpunkt auf den Faktor Zeit. In ihrer Erklärung zum zweiten Wienbuch schreibt sie: "Aus Bildreihen, die einfach durch wiederholtes Vorbeikommen an den selben Orten und Fotografieren unter verschiedenen Lichtverhältnissen, zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten entstanden, hat sich der Faktor Zeit als übergreifendes konzeptuelles Thema (...) herausgebildet." Eine Baulücke, die auf den Abriss eines Hauses abzielt, Serien über das Nordbahnhofgelände und das Belvedere sind Beispiele aus Oberdanners neuem Werk.****

Das Buch, welches im Verlag Fotohof edition ( www.fotohof.or.at ) erschienen ist, wird nach einer Begrüßung durch Alfred Pfoser (Wienbibliothek) von Rainer Iglar näher vorgestellt. Michael Ponstingl von der Fotosammlung der Albertina, wird zu seinem im Buch abgedruckten Text "Von einer eingeschobenen Bleiwüste im Bildband" reden. Im Anschluss werden Brot und Wein gereicht. Der Eintritt ist frei. Infos: www.wienbibliothek.at

* Termin: Mittwoch, der 24. Februar 2010
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Wienbibliothek im Rathaus (1., Lesesaal der Wienbibliothek,
Stiege 6, 1. Stock)
 
18.02.2010 08:43 Uhr: Pilotprojekt mit Handgelenks- protektoren am Wiener Eistraum fortgesetzt
Die erste Testphase ist abgeschlossen. Morgen, 18. Februar, starten die UnfallchirurgInnen des Wiener AKH die Fortsetzung der Anwendungsstudie zur Minimierung des Verletzungsrisikos beim Eislaufen im Rahmen des Wiener Eistraums. Dabei stellen sie den BesucherInnen neuerlich Handgelenksprotektoren kostenlos zur Verfügung, informieren über Risiken am Eis und dokumentieren Anwendung und Praktikabilität. "Wir gehen zuversichtlich in den zweiten Teil unserer Studie. Die bisherigen Rückmeldungen waren sehr gut - unser Service wird gut angenommen, hauptsächlich von Kindern und Jugendlichen", so OA Dr. Manfred Greitbauer, Unfallchirurg am Wiener AKH und Leiter der Studie.

Bedarf an Aufklärung zur Verletzungsvorbeugung

Eislaufen zählt seit Jahren zu den beliebtesten Wintersportarten in Österreich. Doch nicht immer läuft auf dem Eis alles glatt. Dem Thema Bewußtseinsbildung und Aufklärung über Schutzmaßnahmen widmen sich die Ärzte der Universitätsklinik für Unfallchirurgie am AKH Wien. Am Donnerstag, den 18. Februar starten sie beim Wiener Eistraum die Fortsetzung ihrer Studie zur Minimierung des Verletzungsrisikos (18. - 21.2., jeweils 15 bis 21 Uhr).

Hintergrund der Studie


Rund 4.500 Österreicher verletzen sich pro Jahr beim Eislaufen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Etwa 15 Prozent der Verletzungen betreffen, meistens durch Sturz nach hinten, den Kopf. Am häufigsten ist jedoch - vor allem bei Stürzen nach vorne - das Handgelenk mit etwa 25 Prozent betroffen. Die Verletzungen dieser Region reichen von schmerzhaften Prellungen bis hin zu komplizierten Brüchen.

Das Projekt steht unter der Patronanz der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU) und ist nach der bereits teilweise in Kraft gesetzten Helmtragepflicht beim Schifahren ein weiterer Beitrag zur Verletzungsvorbeugung durch diese medizinische Fachgesellschaft.
 
12.02.2010 09:20 Uhr: 15.02.2010: eine Klappbrücke für Wien
Schicker präsentiert Wettbewerbsergebnis für neue Brücke über den Wienfluss zwischen Hermannbar und Urania
Am Montag, dem 15. Februar 2010 präsentieren der amtsführende Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudi Schicker und Prof. Manfred Wehdorn die Ergebnisse des international ausgelobten Wettbewerbs "Connecting Link" - Fußgeher- und Radfahrbrücke über den Wienfluss zwischen Hermannbar und Vorquai Urania.

Die Stadt Wien, Magistratsabteilung 29 - Brückenbau und Grundbau, hat im September 2009 einen anonymen und EU-weiten Realisierungswettbewerb für eine Fußgeher- und Radfahrbrücke im Bereich Donaukanal/Wienflussmündung ausgeschrieben, der den Vorkai der Urania mit dem Herrmannpark verbinden soll. Aus Gründen der Hochwassersicherheit und der notwendigen Schiffbarkeit des Donaukanals war die Konzipierung einer beweglichen Brücke Voraussetzung für die Projekteinreichung.

MedienvertreterInnen sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

* Bitte merken Sie vor:
Thema: Wettbewerb "Connecting Link" - Fußgeher- und
Radfahrbrücke über den Wienfluss zwischen Hermannbar und Urania
Gesprächspartner: Stadtrat DI Rudi Schicker, Prof. Manfred
Wehdorn
Zeit: 15. Februar 2010, 10 Uhr
Ort: urania cafe bar restaurant, 1010 Wien, Uraniastraße 1,
Zugang über Seite Donaukanal
 
04.02.2010 09:32 Uhr: Schwerer Diebstahl in Wien Innere Stadt
Am 28. Jänner 2010 gegen 10.45 Uhr suchte ein 73-jähriger Pensionist eine Bankfiliale in der Wiener Innenstadt auf, um einen Bargeldbetrag in der Höhe von 40.000,- Euro auf ein Sparbuch einzuzahlen. Während der Mann auf einen freien Schalter wartete, zählte er an einem der Stehtische das Geld nach. Dies beobachteten drei Frauen und verwickelten den älteren Herren in ein Gespräch. Kurz darauf verließ das Trio die Bank. Als der Mann das Bargeld einzahlen wollte, bemerkte er den Diebstahl. Bisher durchgeführte Ermittlungen nach den mutmaßlichen Täterinnen verliefen negativ.
 
03.02.2010 09:19 Uhr: Gute Gefühle mit Goebel & Band im Ronacher
Neues Programm von Alexander Goebel feiert am 17. Februar Premiere

Sechs Jahrzehnte, von den 50ies bis heute: Der Zeitgeist, die Gesellschaft, die Mode, die Gefühle, der Schmäh, und vor allem die Musik: die Schlager der 50er, die Roaring Sixties, das 70er-Discofieber, dazu wahre Rock-Klassiker und Goebel-Hits. Erinnern, Lachen, Mitsingen - "Gute Gefühle" eben. Das ist das neue Programm von Alexander Goebel, das am 17.2. seine Premiere im Ronacher feiert.

Hat nicht jeder von uns "Gute Gefühle" verdient?

Was waren eigentlich "Gute Gefühle" in den Fünfzigern? Wie waren sie in einer Kommune 1968? Das Disco-Fieber in New York 1975? Die Yuppies der 80er, ihre Erfolge, ihre Exzesse, ihre Heimkehr zum "Hotel Mama" in den 90ern.

Und - Was sind "Gute Gefühle" heute? In welchen unglaublichen Situationen entstehen sie, wodurch werden sie ausgelöst, wie einfach, aber auch wie kompliziert können sie sein? Und wie haben sich Gute Gefühle über die Jahrzehnte verändert?

Einen Abend lang wird jedenfalls Goebel dafür sorgen, mit allem was ihm zur Verfügung steht: Musik, Schmäh, Schauspiel - und vor allem mit einem grandiosen Programm. Auf gewohnt hohem Niveau, spricht er über Undenkbares, geht auch gern in die Untiefen der Wiener Seele und trifft dort Freund und Feind - aber immer den Humor.

Sechs verrückte Jahrzehnte, fünf großartige Musiker und ein Goebel in Hochform. Viel Persönliches mit Überraschung und Tiefgang.

Alexander Goebel präsentiert seine neue Show erstmals am 17.2. mit Beginn um 19.30 Uhr im Ronacher (1., Seilerstätte 9)

Tickets und Infos unter www.musicalvienna.at, www.wien-ticket.at, Tel.-Nr. 01/588 85.
 
03.02.2010 08:56 Uhr: Projektsprechtag: Dienstleistung für Unternehmer/innen
Die Projektsprechtage der Magistratischen Bezirksämter sind eine spezielle Dienstleistung der Stadt Wien für Unternehmer/innen, die einen Betrieb aufbauen oder verändern wollen: Monatlich bieten Expert/innen künftigen bzw. investitionsbereiten Unternehmer/innen rasch und unbürokratisch Hilfe für Betriebsgründungen. Dazu gibt es "aus einer Hand" alle nötigen Informationen: Von Jurist/innen des Bezirksamtes, Expert/innen der Baubehörde (Baupolizei) für die baulichen Erfordernisse und jener der Gewerbepolizei für die gewerberechtlichen Fragen sowie von Mitarbeiter/innen der Wirtschaftskammer und des Arbeitsinspektorates.

Am kommenden Donnerstag, 4. Februar, finden von 8 bis 13 Uhr in folgenden Magistratischen Bezirksämtern Projektsprechtage statt:

* MBA 1/8 (1, Wipplingerstraße 8)

Die Termine der Projektsprechtage sind auch im Internet in wien.at online zu finden: www.wien.gv.at/mba/projekt.html.

Anmeldung zum Projektsprechtag möglich

Es ist auch möglich (aber nicht Voraussetzung), sich für einen bestimmten Zeitpunkt innerhalb des Projektsprechtags anzumelden - jeweils unter der Telefonnummer des/der stellvertretenden Bezirksamtsleiter/in.

Diese Telefonnummer setzt sich stets aus 4000 - zweistellige Nummer für den Bezirk (01 bis 23) und 212 zusammen, also z.B. für den 1. Bezirk 4000 01212, für den 23. Bezirk 4000 23212.
 
03.02.2010 08:37 Uhr: "das ganze Leben": Ausstellung über die neuen Pflegewohnhäuser für Wien
Kommenden Donnerstag Vortrag über Pflege und Betreuung zu Hause

Im Rahmen der Ausstellung "das ganze Leben - Neue Pflegewohnhäuser für Wien" in der Wiener Planungswerkstatt finden jeden Donnerstag Vorträge und Führungen von ExpertInnen statt. Diesen Donnerstag spricht Mag. Wolfgang Iro vom Fonds Soziales Wien unter dem Titel "Ich bleib zu Hause - Von der Betreuung bis zur Pflege" über die Möglichkeiten von Pflege und Betreuung in der eigenen Wohnung. Gleichzeitig erläutert Iro auch den Weg zu diesen Leistungen.

Die Ausstellung "das ganze Leben" spannt einen Bogen vom Pflege- und Betreuungsalltag über die herausragende Architektur der Pflegewohnhäuser und Gärten bis hin zur zukünftigen Entwicklung der Pflege und Betreuung in Wien. Jeden Donnerstag finden Führungen durch die Ausstellung sowie Vorträge zu einem speziellen Aspekt des Pflegebereichs statt.
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei.
Bitte um Anmeldung unter (+43 1) 4000/88888 bzw. wpw@ma18.wien.gv.at .****

* Ausstellung "das ganze Leben - Neue Pflegewohnhäuser für Wien"
15. Jänner bis 30. März 2010
Ort: Wiener Planungswerkstatt
1., Friedrich-Schmidt-Platz 9, Erdgeschoss (U2 Station Rathaus)
Telefon: +43 1 4000-88888
Fax: +43 1 4000 99-88888
E-Mail: wpw@ma18.wien.gv.at
Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch und Freitag von 9 bis 16 Uhr
Donnerstag von 9 bis 19 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag geschlossen
* Infos im Internet: www.dasganzeleben.wien.at

Bitte merken Sie vor:

* Führung durch die Ausstellung
Datum: 4.2.2010, um 17:00 Uhr
Ort: Planungswerkstatt Erdgeschoss (U2 Station Rathaus)
Friedrich Schmidt Platz 9, 1010 Wien

* Vortrag "Ich bleib zu Hause- Von der Betreuung bis zur Pflege"
von Mag. Wolfgang Iro (Fonds Soziales Wien)
Datum: 4.2.2010, um 18:00 Uhr
Ort: Planungswerkstatt Erdgeschoss (U2 Station Rathaus)
Friedrich Schmidt Platz 9, 1010 Wien
 
30.01.2010 11:07 Uhr: Versuchter Bankraub in der Wiener Innenstadt
Am 21. Jänner 2010 betrat ein bislang unbekannter Mann um 12.29 Uhr eine Bankfiliale am Kärntner Ring. Er begab sich sofort zum Kassenbereich und sprach einen Angestellten an. Da der Kassier den Unbekannten jedoch nicht verstand, beugte sich dieser in Richtung der Glasscheibe, die vor dem Pult angebracht ist und sagte, dass er eine Pistole bei sich hätte. In weiterer Folge fragte der Angestellte den Unbekannten, was er jetzt tun solle. Daraufhin drehte sich der Mann um, beschimpfte den Kassier und flüchte aus der Bank. Die Angestellten der Bank verständigten jedoch erst eine Stunde später die Polizei.

Täterbeschreibung:

männlich, 50 bis 70 Jahre alt, ca. 165 bis 175 cm groß, mittlere Statur, faltiges Gesicht, graue Haare, dichte dunkle Augenbrauen, sprach Deutsch; bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke, grau-karierter Kappe, dunkler Stoffhose sowie dunklen Schuhen.
 
30.01.2010 11:05 Uhr: Gewerbsmäßiger Diebstahl in der Wiener Innenstadt – 4 Festnahmen
Am gestrigen Tag fand in der Wiener Innenstadt eine Taschendiebstahl-Schwerpunktaktion statt. Beamte des Landeskriminalamtes Wien nahmen in der U-Bahn-Station Stephansplatz vier Personen wahr, die sich offensichtlich für Passanten interessierten, die an den Fahrkartenautomaten der Wiener Linien Fahrscheine lösten. Nachdem eine Frau ihre Geldbörse nach der Fahrscheinentnahme in ihren Rucksack steckte und sich der Rolltreppe näherte, wurde sie von den vier Personen unmittelbar verfolgt und während der Fahrt zum Bahnsteig umringt. Ein Beamter der Wiener Polizei konnte eindeutigen beobachten, wie einer der Beschuldigten versuchte, den Rucksack der Dame zu öffnen. Ein umgehängter Schal diente ihm als Sichtschutz. Da sich die Frau jedoch umdrehte und sie am Ende der Rolltreppe angelangt war, gelang es ihm nicht, die Geldbörse zu entwenden. Aufgrund der dienstlichen Wahrnehmung der Beamten wurden die Beschuldigten festgenommen.
 
25.01.2010 10:47 Uhr: Schwere Körperverletzung in der Wiener Innenstadt
Am gestrigen Tag kam es um 23:45 Uhr in der U-Bahn-Station Karlsplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 31-jährigen Zerouak A. und einer bislang unbekannten Person. Im Zuge des Streits stach der Unbekannte mehrmals mit einem Messer in den Rücken des 31-Jährigen und flüchtete. Zerouak A. begab sich danach in die Felberstraße, wo er ein Lokal aufsuchen wollte. Die Angestellten dieser Bar nahmen die Stichverletzungen des 31-jährigen wahr und verständigten die Polizei sowie den Rettungsdienst. Bei der heutigen Einvernahme gab das Opfer an, lediglich den Vornamen seines Kontrahenten zu kennen.
 
22.01.2010 09:07 Uhr: Bezirksmuseum 1: Führungen mit Museumsleiter Mucnjak
Freitag, 22.1.: Bezirkshistoriker beantworten Fragen

Wer sich für die Historie der Innenstadt und der dortigen Bauten interessiert, erhält im Bezirksmuseum Innere Stadt ("Altes Rathaus", 1., Wipplingerstraße 8) entsprechende Informationen. Die ehrenamtlichen Bezirkshistoriker haben die Geschichte der meisten Häuser im 1. Bezirk genau dokumentiert und stellen eindrucksvolle Exponate wie die Tore des einstigen "Ringtheaters", ein Stück der alten "Pummerin" und Dekrete von Kaiser Franz Joseph aus. Am Freitag, 22. Jänner, finden in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr Führungen durch die reichhaltige Sammlung statt. Museumsleiter Prof. Mag. Alois Robert Mucnjak und seine Mitarbeiter erzählen dem Publikum Wissenswertes über die Vergangenheit und beantworten Fragen. Die Teilnahme an den Museumsführungen ist gratis.

Museum ist Mittwoch und Freitag offen, Eintritt frei

Das ehrenamtliche Museumsteam ist unter den Rufnummern 4000/01 127 und 4000/01 128 (zeitweilig Anrufbeantworter) sowie via E-Mail unter der Adresse bezmus1@gmx.at zu erreichen. Jeweils am Mittwoch und am Freitag ist das Bezirksmuseum Innere Stadt von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Museumseingang befindet sich im Hof im Amtsgebäude in der Wipplinger Straße 8. Der Eintritt ist stets kostenlos. In der Ferienzeit und an Feiertagen wird der Museumsbetrieb eingestellt.

Auf einer Fläche von rund 300 m2 beherbergt das Bezirksmuseum Innere Stadt eine umfangreiche Sammlung. Stiche und Aquarelle, Funde aus der Römerzeit, ein Stiftungsbrief von Heinrich II., Gefäße aus dem Mittelalter, Notenmaterial, ein Spinnrad und viele weitere Schaustücke gibt es zu sehen. Jungen Menschen und Senioren ist ein Besuch gleichermaßen zu empfehlen.

* Allgemeine Informationen:
Bezirksmuseum Innere Stadt:
www.bezirksmuseum.at
 
21.01.2010 09:24 Uhr: Tankstellenräubern: Eine Belohnung in der Höhe von € 3.000,-
Mithilfe der medialen Berichterstattung und der durch die Wirtschaftkammer Wien ausgesetzten Geldbelohnung von € 3.000,- gingen zahlreiche Hinweise an das Landeskriminalamt Wien ein. Den Ermittlern des Landeskriminalamts Wien, Gruppe Bruckner, gelang es drei Tatverdächtige auszuforschen. Mit Kräften des Einsatzkommandos Cobra wurden an allen drei Wohnanschriften der Beschuldigten zeitgleich Hausdurchsuchungen durchgeführt. In einer Wohnung wurden sowohl die Tatwaffen als auch die Maskierung und Teile der Beute sichergestellt. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten der 24-jährige Predrag TOSIC, der 21-jährige Roland RUDORFER und die 22-jährige Jelena SAVIC bislang nicht festgenommen werden. Für Hinweise, die zur Festnahme der Beschuldigten führen, wurde von der Wirtschaftskammer Wien eine Belohnung in der Höhe von € 3.000,- ausgesetzt. Alle Hinweise werden vertraulich vom Journaldienst des Landeskriminalamts Wien Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 01 31310 DW 57800 (Journaldienst) entgegengenommen. Der Aussendung sind drei Lichtbilder mit dem Ersuchen um Veröffentlichung im Sinne der Strafrechtspflege und dejavascript: popupImage('foNachricht', 'bild');
Foto zuweisenr Sicherheitspolizei angeschlossen.
 
20.01.2010 12:53 Uhr: Anmeldefrist für Sommerakademie 2010 läuft
Bis 15. März haben Nachwuchswissenschaftler und Künstler noch Gelegenheit, sich beim Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK, 1., Reichsratstrasse 17) um ein Stipendium zur Teilnahme an der heurigen Sommerakademie (22. bis 28. August) zu bewerben. Die Akademie findet unter dem Motto "Kulturen der Wahrnehmung" statt. Inhaltlich ist das von IFK-Direktor Helmut Lethen geleitete mehrtägige Zusammensein in insgesamt fünf Arbeitsgruppen unterteilt, die sich unter anderem mit "Sprache und Wahrnehmung" oder "Wahrnehmungsschärfe und mechanische Objektivität" beschäftigen werden.****

Voraussetzung für eines der maximal 20 Stipendien ist ein Lebensalter von höchstens 35 Jahren und ein nachweisbares zentrales Interesse am Projekt der Kulturwissenschaften und Cultural Studies. Das Stipendium umfasst die Unterbringung, Verpflegung sowie die Bereitstellung der erforderlichen Arbeitsunterlagen. Die Sommerakademie findet im niederösterreichischen Wallfahrtsort Maria Taferl beim Semmering statt.

* Infos auch unter: www.ifk.ac.at
 
20.01.2010 12:52 Uhr: Innere Stadt: Ein Abend mit Blues-Altmeister Al Cook
Seit fast fünfzig Jahren steht der bekannte Wiener Blues-Musiker Al Cook auf der Bühne. Der Träger des "Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien" (2006) gastiert am Samstag, 23. Jänner, mit zwei Kollegen wieder einmal im Klub "Jazzland" (1., Franz-Josefs-Kai 29). Das Konzert des "Al Cook Trios" beginnt um 21.00 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr). Der Eintritt kostet 11 Euro. Al Cook alias Alois Koch, geboren 1945, hat sich ganz dem "klassischen" Blues verschrieben. Beim Auftritt am Samstag präsentiert der Künstler eine Mischung aus Blues-Standards und eigenen Werken. Al Cook ist ein Garant für seelenvolle Gesänge und facettenreiches Gitarrenspiel. Wiederholt hat der Musikus für Rundfunk und Fernsehen gearbeitet. Darüber hinaus hat der von seinen Freunden bisweilen als "Cooksie" bezeichnete Blues-Veteran mehrfach Platten bzw. CDs veröffentlicht, von "Working Man Blues" (1970) bis zu "The Country Blues" (2001). Auskünfte über den Auftritt des so genannten "White King of Black Blues" geben die Organisatoren während der Abendzeit unter der Telefonnummer 533 25 75. Außerdem kann man die Mannschaft des Klub "Jazzland" via E- Mail kontaktieren: jazzland@chello.at.
 
19.01.2010 09:45 Uhr: Wiener Vorlesungen starten mit Vortrag über die Alpen
Die Alpen aus geologischer Sicht sind Thema der Wiener Vorlesungen vom 27. Jänner. Im Festsaal des Wiener Rathauses (1., Lichtenfelsgasse 2, Feststiege 1) wird Bernd Lammerer im Rahmen der Eduard Suess-Lectures über die Entstehungsgeschichte des von Wien bis nach Nizza in Frankreich reichenden Gebirgszuges referieren ("Warum gibt es die Alpen?") . Lammerer ist emeritierter Professor am Department für Geo- und Umweltwissenschaften der Uni München. Sein Spezialgebiet ist die Geologie des Alpenraumes. Die Moderation hat der Geologe Hans Peter Schönlaub inne. Der Vortrag ist frei zu besuchen und startet um 18.15 Uhr.
www.wienervorlesungen.at
 
19.01.2010 09:34 Uhr: Aufnahme von Zivildienern 2010
Mit 01. September 2010 werden 100 Zivildiener bei der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Wien als Schülerlotsen – Mithilfe bei der Vorsorge für die öffentliche Sicherheit und Sicherheit im Straßenverkehr, Tätigkeiten zur Hebung der Verkehrssicherheit – aufgenommen.

Die der Behörde zugeteilten Zivildiener werden zur Schulwegsicherung (Haupttätigkeit) bzw. für Bürohilfsarbeiten auf den Polizeikommissariaten oder Stadtpolizeikommanden herangezogen.

Vorraussetzungen:

Feststellungsbescheid der Zivildienstserviceagentur
Wohnsitz in Wien oder nähere Umgebung
Körperliche und geistige Eignung

Bewerbungsschreiben sind mit Lebenslauf und Kopie des Feststellungsbescheides der Zivildienstserviceagentur an die Sicherheitsdirektion für das Bundesland Wien Zentrales Personalbüro
1010 Wien, Schottenring 7-9

oder auf elektronischem Wege an die Mailbox

sidw.zentrpersbuero@polizei.gv.at

zu richten. Die Bewerber werden sodann zu einer Aufnahmeuntersuchung bei der Behörde vorgeladen.
 
18.01.2010 09:30 Uhr: Gewerbsmäßiger Betrug - 1 Festnahme
Am 13. Jänner 2010 sprach eine vorerst unbekannte Frau die 26-jährige Manuela Y. in der Wiener Innenstadt an. Die Unbekannte lud sie in ein Lokal ein und schilderte ihr von einem Fluch, der über ihr lasten würde. Die „Hellseherin“ machte der 26-Jährigen jedoch Mut und erzählte ihr, dass sie den Fluch mit einem bestimmten Geldbetrag abwenden könnte. Nach dem Gespräch übergab die 26-Jährige der Unbekannten den vereinbarten Betrag.

Am nächsten Tag meldete sich die Unbekannte abermals bei der Frau und forderte wieder Geld, da die am Vortag übergebene Summe für die Aufhebung des Fluches nicht ausreichen würde. Während des Gesprächs vereinbarten die beiden ein weiteres Treffen, bei dem die 26-Jährige der Hellseherin wieder Geld aushändigte. Danach recherchierte Manuela Y. im Internet und musste feststellen, dass laut Berichten schon mehrere Personen auf diese Weise betrogen wurden. Nach mehreren Anrufen, in denen die Unbekannte Drohungen aussprach und ein weiterer Übergabetermin ausgemacht wurde, begab sie sich in eine Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Sie schilderte den Beamten den Vorfall und nannte den Zeitpunkt und genauen Ort des nächsten vereinbarten Treffens.

Beamte der Wiener Polizei begaben sich unauffällig mit Manuela Y. zum Übergabetermin, zu dem die Unbekannte auch pünktlich erschien. Als sie mit der 26-Jährigen den Kontakt aufnahm, gaben sich die Polizisten zu erkennen und nahmen die 18-jährige Sanela J. fest. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
 
17.01.2010 17:09 Uhr: Dienstag Mediengespräch des Bürgermeisters im Steinsaal I
Am Dienstag, den 19. Jänner, findet um 11.30 Uhr im Steinsaal I des Wiener Rathauses (Zugang Feststiege I) das wöchentliche Mediengespräch des Bürgermeisters statt.

Bitte Presseausweis vorweisen!


Aus Sicherheitsgründen ist der Zutritt zum wöchentlichen Mediengespräch des Bürgermeisters nur mit Presseausweis möglich. Wir bitten für diese Maßnahme um Verständnis.

Allgemeine Informationen:


* Live-Übertragung des Mediengesprächs des Bürgermeisters
ab 11.30 Uhr unter www.wien.gv.at/
 
12.01.2010 11:08 Uhr: Alte Schmiede öffnet dem Stadtroman seine Türen
Gebe es eine literaturhistorisch-urbane Mercerstudie, Wien würde sich (noch) auf dem Weg zur Spitze befinden. Über lange Zeit beschäftigten sich Autoren wie auch Kritik vor allem mit den vermeintlichen Untiefen der heimatlichen Provinz. Kommenden Donnerstag nun lädt die Alte Schmiede zu einem schriftstellerisch-städtischen Thesenabend ein: der Germanist und Kulturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk ("Komplex Österreich. Fragmente zu einer Geschichte der modernen österreichischen Literatur" 2009) errichtet im Zuge seiner aktuellen Uni- Vorlesungen zum "Stadtroman" eine Dependance in der Alten Schmiede: Mit Lilian Faschinger ("Wiener Passion", 1999) und Peter Rosei ""Wien. Metropolis", 2005) zusammen, geht es - nach langer Zeit - wieder einmal um das Thema Stadt. Ein Trend, den nicht nur Faschinger und Rosei "eingeschrieben" haben, sondern ebenso auch Thomas Glavinic mit dem Schachroman "Carl Haffners Liebe zum Unentschieden" (1998), Arno Geiger mit "Es geht uns gut" (2005) oder jüngst Thomas Stangl mit "Was kommt" (2009). Die Germanistin und Literaturkritikerin Daniela Strigl hat die Moderation inne. Ihre These: Auch durch das sehr populär gewordenen Genre des Krimis, von Heinrich Steinfeld bis zu Wolf Haas, hat die Stadt als literarische Bühne wieder an Interesse gewonnen. Übrigens nicht nur Wien: Mit "Die Frequenzen" von Clemens J. Setz hat auch Graz erst kürzlich einen lesenwerten Stadtroman erhalten.****

* Infos auch unter: www.alte-schmiede.at

* Termin: Donnerstag, der 14. Jänner 2010
Ort: Alte Schmiede (1., Schönlaterngasse 9)
Beginn: 19.00 Uhr
Der Eintritt ist frei
 
12.01.2010 10:50 Uhr: 14.01.01: Demonstration der Gewerkschaft
Am 14.01.2010 findet eine Demonstration der Gewerkschaft der Privatangestellten statt.

Sammeln: ab ca. 14.00 Uhr in Wien 7., Museumsplatz

Abmarsch: ca. 14.20 Uhr

Route: Museumsplatz – Museumsstraße – Auerspergstraße 4 ( Zwischenkundgebung) – Lichtenfelsgasse – Rathaus Lichtenfelsgasse 2 (Zwischenkundgebung) – Reichsratstraße – Stadiongasse – Ring - Josef Meinrad Platz – Löwelstraße – Ballhausplatz (Abschlusskundgebung)
Ende: ca. 16.00 Uhr
 
08.01.2010 09:16 Uhr: Mehrfacher Raub– Ein Beschuldigter festgenommen
Durch das Landeskriminalamt Wien wurden seit Mitte Dezember 2009 Ermittlungen bezüglich einer Überfallserie auf ältere Personen, vorwiegend Frauen, im Bereich von U-Bahn-Stationen geführt. Am 03.01.2010 wurde wieder eine 82-jährige Frau im U-Bahn-Stationsbereich Karlsplatz überfallen. Der Beschuldigte nützte einen günstigen Augenblick, um der Frau ihre Handtasche zu entreißen. In unmittelbarer Nähe befand sich ein Exekutivbeamter außer Dienst, der sofort die Verfolgung aufnahm. Der Beschuldigte konnte noch am Bahnsteig angehalten und von der alarmierten uniformierten Polizei festgenommen werden. Beim Betroffenen handelt es sich um den 45-jährigen Andreas Berger. Im Zuge der weiteren Ermittlungen durch das Landeskriminalamt Wien konnten dem Beschuldigten weitere Raubüberfälle auf Opfer zwischen 80 und 93 Jahren nachgewiesen werden. Insgesamt wurden 4 Fakten nachgewiesen. Es besteht der dringende Verdacht, dass der Beschuldigte für weitere Straftaten in Frage kommt. Es ergeht das Ersuchen um Veröffentlichung der angeschlossenen Fotos im Sinne der Sicherheitspolizei und der Strafrechtspflege.
 
05.01.2010 09:35 Uhr: Projektsprechtag: Dienstleistung für Unternehmer/innen
Die Projektsprechtage der Magistratischen Bezirksämter sind eine spezielle Dienstleistung der Stadt Wien für Unternehmer/innen, die einen Betrieb aufbauen oder verändern wollen: Monatlich bieten Expert/innen künftigen bzw. investitionsbereiten Unternehmer/innen rasch und unbürokratisch Hilfe für Betriebsgründungen. Dazu gibt es "aus einer Hand" alle nötigen Informationen: Von Jurist/innen des Bezirksamtes, Expert/innen der Baubehörde (Baupolizei) für die baulichen Erfordernisse und jener der Gewerbepolizei für die gewerberechtlichen Fragen sowie von Mitarbeiter/innen der Wirtschaftskammer und des Arbeitsinspektorates.

Am kommenden Donnerstag, 7. Jänner, finden von 8 bis 13 Uhr in folgenden Magistratischen Bezirksämtern Projektsprechtage statt:

* MBA 1/8 (1, Wipplingerstraße 8)

Die Termine der Projektsprechtage sind auch im Internet in wien.at online zu finden: www.wien.gv.at/mba/projekt.html .

Anmeldung zum Projektsprechtag möglich

Es ist auch möglich (aber nicht Voraussetzung), sich für einen bestimmten Zeitpunkt innerhalb des Projektsprechtags anzumelden - jeweils unter der Telefonnummer des/der stellvertretenden Bezirksamtsleiter/in.

Diese Telefonnummer setzt sich stets aus 4000 - zweistellige Nummer für den Bezirk (01 bis 23) und 212 zusammen, also z.B. für den 1. Bezirk 4000 01212, für den 23. Bezirk 4000 23212.
 
30.12.2009 09:43 Uhr: Ramba-Zamba- Riesenspielfest - ein Paradies für Spielefans
Mit dem absoluten ferienspiel-Highlight im Wiener Rathaus lassen Familien am 5. und 6. Jänner die Ferien ausklingen

Am 5. und 6. Jänner 2010 verwandelt sich das Rathaus beim Ramba-Zamba-Riesenspielfest in eine riesige Spielelandschaft. Jeweils von 10 bis 19 Uhr garantieren die Spiele-Inseln der wienXtra-spielebox, Sport-, Schmink- und Kreativ-Stationen sowie ein Bühnenprogramm zum Mitmachen zwei verspielte Ferientage. Holli Knolli lässt sich dieses Fest natürlich auch nicht entgehen!

Winterurlaub auf Spiele-Inseln

Auf der Bühne ist was los!


Pätmuckl führt durch ein kunterbuntes Bühnenprogramm: Tanz-, Musik-, Taekwondo- und Theatervorführungen, Wienerlieder des beliebten Duos Die Strottern, Mister Murphys Zaubershow und Captain Energie laden das Publikum zum Lachen, Staunen und Mitmachen ein. Holli Knolli, das beliebte ferienspiel-Maskottchen ist auch live on stage und sorgt für Stimmung beim Fest! Das Bühnenprogramm beginnt um 13 Uhr.

Alle Infos zum Ramba-Zamba-Riesenspielfest gibt's auf der neuen Website unter www.ferienspiel.at. Der Eintritt ist frei!

* Ramba Zamba-Riesenspielfest; Eintritt frei!
Di, 5. und Mi, 6. Jänner 2010; jeweils 10:00 bis 19:00
Bühnenprogramm ab 13:00
1, Wiener Rathaus; Festsaal (Eingang Lichtenfelsgasse)
www.ferienspiel.at

Für die spielebox-Mitspielkarten ist ein gültiger Lichtbildausweis erforderlich!
 
03.12.2009 09:49 Uhr: Verkehrs- schwerpunktaktion in der Inneren Stadt
Am gestrigen Tag wurde zwischen 19:00 und 04:00 Uhr in der Wiener Innenstadt eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion durchgeführt. Dabei wurde insbesondere im Bereich der Weihnachtsmärkte flächendeckend ein Augenmerk auf Alkoholkontrollen gelegt. Durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Innere Stadt wurden insgesamt 200 Fahrzeuge überprüft und 149 Alkovortestuntersuchungen vorgenommen. Dabei wurden 36 Anzeigen aufgrund diverser Delikte nach der Straßenverkehrsordnung erstattet. Bei acht vorgenommenen Alkotests wurden sieben Lenker angezeigt. In vier Fällen wurde aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Weiters wurden 21 Organmandate eingehoben.
 
02.12.2009 08:55 Uhr: Bezirksmuseum 1: PC-Malereien von Dorit Stierschneider
Während andere Maler mit Pinseln, Spachteln und sonstigen Utensilien werken, setzt Dorit Stierschneider bei der Anfertigung ihrer einprägsamen Bilder lieber den Computer ein. Derzeit ist im Bezirksmuseum Innere Stadt (1., Wipplinger Straße 8, Altes Rathaus) eine Sonder-Ausstellung mit Arbeiten der Künstlerin zu sehen. Die Schau trägt den logischen Titel "Malen mit dem Computer" und läuft bis Mittwoch, 16. Dezember. Die Ausstellung ist jeweils am Mittwoch und am Freitag in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr zu besichtigen.
Der Eintritt ist frei.

Blumen des Bösen: Krieg, Drogen und sonstiges Unheil

Zur Realisierung der PC-Malereien verwendet die Kreative eine gut durchdachte Kombination hochwertiger Programme und bringt damit ihr künstlerisches Empfinden auf eindrucksvolle Art zum Ausdruck. In Serien wie "Blumen des Bösen" thematisiert Dorit Stierschneider die Gräuel des Krieges, Drogenabhängigkeit und weiteres Leid. Von so genannten "Ewigkeitsbildern" bis hin zur Darstellung "Eine feste Burg ist mein Gott" erstreckt sich das künstlerische Schaffen. Dorit Stierschneider lebt und arbeitet in Währing. Früher war die Kreative als Gebrauchsgrafikerin im Einsatz. Der Eintritt in den Ruhestand brachte eine verstärkte Hinwendung zur Kunst mit sich. Stierschneiders Arbeiten werden geprägt durch starke Farben und haben große Wirkungskraft.

* Allgemeine Informationen:

Bezirksmuseum Innere Stadt:
www.bezirksmuseum.at
 
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